Es ist traurig, wenn uns der geliebte Freund für immer verlässt.
Daher habe ich hier einige Gedichte zusammengestellt, die bei meiner Suche gefunden habe.
Sie beschäftigen sich alle mit dem gleichen Thema. Ich finde sie jedoch sehr schön und nachdenklich. Vielleicht können sie auch Dir in der schweren Zeit ein wenig über den Schmerz hinweghelfen.
Wenn ihr auch welche habt, könnt ihr sie mir per e-Mail schicken.
Nehmt Euch die Zeit und lest sie in Ruhe durch - es lohnt sich sicherlich.

 



Kleine Seele

Kleine Seele ich lass Dich gehn,
denn ich weiß wir werden uns wiedersehn
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich gehn,
denn ich weiß wir werden uns wiedersehn !

(Verfasser unbekannt)

Im Tal des Regenbogens

Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir so viel Glück gebracht,
musstest gehen, bist nun fort,
weit an einem schönen Ort.
Regenbogen, Wasserfall,
grüne Wiesen überall,
spielen, toben, frohes Treiben
hier willst Du ganz sicher bleiben.
Kleines Seelchen warte dort,
wart auf mich an diesem Ort,
eines Tages, Du wirst sehen,
werden wir uns wieder sehen.

Einmal wenn wir uns wieder sehen,
werden wir gemeinsam gehen,
in die Ewigkeit, ins Morgen,
hier gibt es nie wieder Sorgen.
Mensch, sei gut zu Deinem Tier,
denn gemeinsam wollen wir,
doch die Ewigkeit verbringen.

Kleines Seelchen in der Nacht,
hast mir oftmals Freude gemacht,
Dank, sag ich an dieser Stelle,
geh nun über diese Schwelle.
Geh nach Haus zu all den Lieben,
sieh sie warten auf Dich drüben,
mach Dir keine Sorg` um mich,
Seelchen, ich vergess` Euch nicht!

(Eva Göritz)

Nur ein Blatt

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer, immer fehlen.

(Verfasser unbekannt)


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Wenn es soweit ist...

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Nur- bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

(Verfasser unbekannt)

Ein Trost für uns

Alle Tiere, die den nun Weg gehen,
die Regenbogenbrücke überqueren,
wir Menschen es aber nicht verstehen,
das geliebte Tier nun schon zu entbehren.
In der Hoffnung auf ein besseres Leben,
ohne Krankheit, ohne Streit,
wir haben unser Bestes ihm gegeben,
und sind für den Tot noch nicht bereit.

Alle ziehen nun von dannen,
langsam aber leicht der Schritt voran.
Tränen fließen über unsere Wangen,
unser Herz noch nicht gewöhnt daran.
Die Einmaligkeit bei jedem Tier,
das so wunderschön ist anzusehen.
Nicht vergessen werden wir unseren Lieben beizustehn

(Verfasser unbekannt)



Noch seh‘ ich dein Köpfchen
So freundlich und hell
Umspielt von dem Kleide aus samtenen Fell
Ich vermisse dein Lächeln
Dein Schmusen, dein Spiel
Dich machten zermalmende Räder zum Ziel
Dein Körper so leblos
Und doch wie ein Traum
Die Trauer weicht langsam, spüre es kaum
Doch manchmal da hör‘ ich
Dein Schnurren im Gras
Als wenn dort jemand sein Lachen vergaß

(von hundnases Gedankenwelt)


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Hier sitz ich nun an ihrem Grab,
denk´ an all´ die Jahre die sie gab.
Es waren Jahre voller Glück
nun liegt sie hier, kommt nicht zurück.
Wie gerne wir zusammen waren,
in diesen kurzen Jahren,
sie war meine beste, treuste Freundin
Liebe zu zeigen – hat sie niemals versäumt.

Schlechte Laune sie nicht kannte,
böse Gedanken sie verbannte –
wenn jemand ich brauchte war sie hier
war ich traurig, half sie mir.
Ihr Kopf lag stets auf meinem Knie
um Trost zu bitten braucht´ ich nie,
ihre Pfote sie mir reichte
und nicht von meiner Seite weichte.

Dann kamen Krankheit, Schmerz und Qual –
das Leben ließ ihr keine Wahl –
doch wollt sie weiter bei mir sein
verbiss sich Schmerzen, Qual und Pein.
Es kam die Zeit in meinem Leben
wo all´ meine Liebe ich musst geben,
musst sie erlösen von all ihren Schmerzen –
tat's noch so weh in meinem Herzen.

Ihr Kopf lag still in meinem Arm – ein letzter stummer Blick,
sie wusst´ genau was jetzt geschah – nichts führe sie zurück.

(Verfasser unbekannt)


Gedicht einer Katze

Mein geliebter Zweibeiner,
ich war zu schwach um auf zu steh'n,
der Bauch tat weh, ich konnte nicht geh’n.
Du schliefst so fest ich wollte Dich nicht wecken,
aber noch einmal durch Dein Gesicht Dir lecken.
Dann sah ich das Licht -
der Schmerz war weg, ich konnte geh’n
und meine Freunde auf einer Regenbogenbrücke seh’n.
Jetzt war mir klar ich musste zu ihnen
denn sie waren schon länger alleine hier.
Sei nicht traurig wir sind alle wieder zusammen
So wie es früher Zuhause war
und dies zu erleben gibt uns die Kraft
daran zu glauben, dass Du es schaffst
mit uns gemeinsam auf dieser Brücke zu steh’n
auch wenn darüber noch viele Jahre vergeh’n.

(Verfasser unbekannt)



Geliebter Engel, Geborgenheit, Glückseligkeit,
Schleichst Nachts Dich in meine Träume ein
und nimmst meine Seele mit in Dein Sein.
So viele Nächte gemeinsam verbracht,
halt mich in Deinen Armen, hab auf mich acht.
Der Traum, auch er wird zu Ende gehen,
wann werden wir uns wiedersehen?

(Sternchen)


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Der Tanz des Lebens ist beendet,
wir legen unser Tier - in Gottes weit geöffnete Hände.
Es ist der Schmerz der uns übermannt,
all das geht über unseren Verstand.
Wir nehmen Abschied und halten ein letztes Mal die Pfote,
ein letzter Blick - vorbei - dort kommt schon der Himmelsbote.
Er fliegt mit der Seele des geliebten Tieres hinfort,
an einem besseren, wundersamen Ort.
Ein Teil Deiner Liebe wird immer bei ihm sein,
die Kraft der Erinnerung schließ in Deinem Herzen ein.
Denn dann wird auch die Sehnsucht für Dich ertragbarer sein.

(by Sternchen)

Warum?

Warum sind wir hier? Die allumfassende Frage,
welcher Weg ist der richtige, hör ich jeden sagen.
Die Richtung stimmt, nein geh die andere,
Verwirrspiel im Leben,
wer kann mir den Weg geben?
Das Wissen ist in mir auch Du weißt es schon.
Es wird uns vererbt von Mutter, Vater zur Tochter oder Sohn.
Der Schleier er hebt sich, zwar langsam doch klar,
schau hin und besinn Dich, wie die Ewigkeit für Dich immer war.
Die Zeit ist ein Irrtum horch mal in Dich hinein.
Du bist schon vollkommen, vollendet im Sein
Der Weg ist das Ziel die Gedanken sind klar.
Sei Du selbst hier auf Erden, den was zählt ist die Liebe,
das einzige was ist und was war.

(Sternchen)


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An meinen Schutzengel

Den Namen weiß ich nicht: Doch du bist einer
Der Engel aus dem himmlischen Quartett,
Das einstmals, als ich kleiner war und reiner,
Allnächtlich Wache hielt an meinem Bett.

Wie Du auch heißt - seit vielen Jahren schon
Hältst du die Schwingen über mich gebreitet
Und hast, der Toren guter Schutzpatron,
Durch Wasser und durch Feuer mich geleitet.

Du halfst dem Taugenichts, als er zu spät
Das Einmaleins der Lebensschule lernte.
Und meine Saat, mit Bangen ausgesät,
Ging auf und wurde unverhofft zur Ernte.

Seit langem bin ich tief in deiner Schuld.
Verzeih mir noch die eine - letzte - Bitte:
Erstrecke deine himmlische Geduld
Auch auf mein Kind und lenke seine Schritte.
Es ist mein Kind. Das heißt: es ist gefährdet.
Sei um sie Tags, behüte Ihren Schlaf.
Und füg es, das mein liebes schwarzes Schaf
ich dann und wann ein wenig weiß gebärdet.
Gib Du den kleinen Träumern das Geleit.
Hilf ihm vor Gott und vor der Welt bestehen.
Und bleibt Dir dann noch etwas freie Zeit,
Magst Du bei mir auch nach dem Rechten sehen.

(Verfasser unbekannt)

Wenn es soweit ist
(Abschied tut weh, wenn die Zeit gekommen ist.)

Ich weiß noch genau die Stunde,
als Du kamst in unsere Runde.
Schautest alle einzeln an.
Diesen nehme ich, sagtest Du dann.
Hochgenommen auf den Arm,
bei dir war es sehr schön warm.
Der Geruch, der war mir neu,
und ich dachte voller Scheu,
was kommt jetzt auf dich zu,
und ich hatte keine Ruh.
Ab ins Auto, schon ging’s los,
wohin komm ich denn nun bloß?
Bald war diese Fahrt vorbei,
mir war alles einerlei.
Denn vor Angst konnte ich nur beben,
auf den Teppich ging der Segen.
Ins Körbchen setztest Du mich nun,
um mich dort mal auszuruhen.
Neugierig sah ich mich dann um,
aber es war doch zu dumm.
Keiner war zum spielen da,
und es wurde mir nun klar;
jetzt bist du doch ganz alleine,
hört denn keiner, dass ich weine?
Dann kamst Du ins Zimmer rein,
sprachst ganz ruhig auf mich ein.
Mein ganzer Kummer war verflogen,
sie waren weg nun meine Sorgen.
Es war, als hätte ich geträumt,
nun hatte ich einen großen Freund!
Viele Jahre sind wir nun zusammen,
sind durch Dick und Dünn gegangen.
Meine Beine wollen oft nicht mehr.
Das Laufen fällt mir oft gar schwer.
Ich will es nun doch einmal wagen
und es Dir ganz offen sagen:
Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt,
großer Kummer dich bewegt,
einen Trost in Deinem Leid:
Sie war schön mit Dir, die Zeit.
Denke dann in stillen Stunden,
wieviel Liebe uns verbunden.
Einer war für den Andern da,
und es war doch wirklich klar:
Eine Liebe, rein wie das Licht,
mein Herz, das schlug nur für Dich.

(Verfasser unbekannt)



Nicht bang

Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todenlang,
und lass mich willig in das Dunkel treiben,
das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr;
- Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der andern muss man leben.

(Verfasser unbekannt)


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Bleib' noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.
Ich dachte, dass ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag".
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.
Ich glaube nicht, dass ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."
Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.
Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.
Ein neuer Hund, der ist schon da.
Für mich das Beste, ist wohl klar.
Und wenn er das Leben nicht mehr mag,
frag´ ich wieder: "Bleib´ noch einen Tag".

(von Nicole)



Obwohl ich wach bin

Obwohl ich wach bin, träume ich
obwohl ich lache, weine ich
obwohl ich still bin, schreie ich
doch niemand hört es, außer dir....
doch du bist nicht mehr hier!

Ich sehne mich so nach deiner Nähe
Oh was ich alles dafür gäbe
dich nocheinmal zu sehen...
Warum musstest du gehen?

Diese Frage, sie kommt immer wieder
das ist nicht fair, soviel Schmerz
erträgt doch kein Herz!

Wir waren eins, jetzt wurden wir zerrissen
Konnten wir das denn wissen?
Wer gibt mir Kraft, dieses zu verstehn’?
du bist es, denn in meinem Herzen sind wir noch eins....

(Verfasser unbekannt)


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Mein lieber Freund

Mein lieber Freund Du musst nun fort,
ganz sicher an einen besseren Ort.
Warst bei mir Jahr und Tag,
wofür ich Dir Danke sagen mag.
Wir haben gelacht und geweint,
waren und sind für alle Zeit vereint.
Du bist in meinem Herzen, so soll es sein,
in Gedanken werden wir immer bei einander sein.
Die letzte Zeit war hart für Dich,
Schmerz und Leid plagten Dich.
Ein langes Leben hattest Du...
mach nun ruhig Deine Augen zu.
Und weine ich auch Tag für Tag um Dich,
ich weiß irgendwann sehe ich Dich.
Ich wollte Dich nicht mehr leiden sehn...
bevor das Herz aus Schmerz Dir bleibt stehen.
So tu ich das was richtig ist,
erlöse Dich von dem was übel ist.
Die Spritze liegt schon bereit...
Deine Qualen enden hier und heut.
Schwer ist auch der Gang für mich....
weinen tu ich bitterlich.
Du fehlst mir jetzt schon sooo so sehr,
Deine Glieder werden langsam schwer.
Du liegst nun in meinem Arm,
Dein Fell so weich,
Dein Körper noch ganz warm.
Abschied nehme ich nun von Dir...
Du warst ein wunderbares Tier.
Leb nun wohl und vergesse mich nicht,
Ich könnte und werde es nicht.
Und dauert die Zeit auch lange an...
Irgendwann schließ ich Dich wieder in meinen Arm.

(Verfasser unbekannt)


Ein letztes mal

Ein letztes mal sehe ich Dich an,
ich weiss, die Zeit, sie ist nun ran.
Ich lass Dich gehen, es bleibt der Schmerz,
doch das richtige war es, sagt mir mein Herz.
Ich wünsch Dir das Beste und alles Glück,
denk immer an die schöne Zeit zurück.
Und eines Tages sehen wir uns wieder,
dann geh auch ich über die Brücke hinüber.
Dann sind wir zwei endlich unzertrennlich,
auf ewig vereint, ohne Schmerzen und glücklich.

(Verfasser unbekannt)



Ohne dich

Ohne Dich scheint die Sonne nicht mehr
Ohne Dich ist mir das Herz so schwer

Ohne Dich muss ich meinen Weg weiter gehen
Ohne Dich wollte ich niemals leben

Du wirst immer mein Engel sein
Dein Herz es war so unendlich rein

Ich glaubte an die Ewigkeit hier auf Erden
Ich dachte nur die Anderen sterben

Ich glaubte so wird es ewig sein
Doch dann ließt du mich doch allein

Eines sollst du noch wissen
Solange mein Herz schlägt werde ich dich unendlich vermissen

(Verfasser unbekannt)


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Nur an dich gedacht

Den ganzen Tag nichts gemacht,
immer nur an dich gedacht,
dich überall gesehen,
wann wird der Schmerz nur vergehen?

Der Schmerz bleibt für immer da,
auch wenn ich schon längst auf der Erde war,
wird jeden Menschen erreichen,
und nie wieder aus seinem Herzen weichen.

Heut ist es ein Monat her, als ich dich das letzte mal sah,
damals als ich noch glücklich war.
Auf der Regenbogenbrücke haben wir uns gewunken,
seit damals bin ich hier in meinen Tränen ertrunken.

Es tut so weh, der Schmerz ist zäh.
Wo ist mein Lachen? Was kann ich nur machen?
Ohne ständig über dich zu wachen?

Tick tack ,die Zeit steht still,
nichts passiert so wie ich es will,
ohne dich ist mein Leben leer,
wann wird mein Glück endlich wieder mehr?

Ich kann es nicht fassen,
dass ich dich musste verlassen,
jetzt kann ich mich nur mehr fassen
und versuchen mein Leben nicht zu lassen.

(Verfasser unbekannt)



Sag mir

Sag, dass es nicht so ist
sag mir, dass du nicht gegangen bist
sag, es ist nur ein Traum, nicht mehr
denn ich liebe dich so sehr!
Mein Schatz, wie kann das sein?
Ich sehe dich doch vor mir deutlich und klar
es ist nicht wahr nein!
es ist einfach nicht wahr....
ich will dich nicht gehen lassen!
ich kann es einfach nicht verstehen
werden wir uns jemals wieder sehen?
Der Himmel ist dunkel und mein Herz so schwer
Der Kopf so furchtbar leer
ich wünschte mir sogar, ich hätte dich niemals gefunden
es verursacht so tiefe Wunden!
Wäre da nicht dieser kleine Sonnenschein
den du mir von Zeit zu Zeit schickst
der mir so viel Kraft gibt!
der Kummer wird plötzlich so klein
Denn es ist nicht das Ende, kein Abschied
weil es für die Liebe
niemals ein Ende gibt!

(Verfasser unbekannt)


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Nichts ist mehr so wie es war

Mein Leben ist nicht mehr so wie es war
seit ich dir zuletzt in deine wundervollen Augen sah.
Viel zu früh musstest du mich verlassen
ich kann es bis heute noch immer nicht fassen.
Wie lange ist es schon her als ich zuletzt deinen Namen rief.
Doch der Schmerz ist unendlich - der Kummer sitzt tief.
Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt
hast mit mir Freude und Kummer gefühlt.
Und wirst du mir doch für immer und ewig fehlen.
Die Erinnerung kann mir nichts und niemand mehr nehmen.
Deine Seele war voll Vertrauen und unendlicher Liebe.
Nun ist davon nur die Erinnerung geblieben.
Und werd ich eines Tages auf meine letzte Reise gehen.
Dann hoffe ich dich endlich wieder zu sehen.
Es war ein Stück Himmel dass es dich gibt.
So wie du hat mich wohl kaum jemand geliebt.

Ich danke dir für die schöne Zeit hier auf Erden.

(Verfasser unbekannt)

Von Kater Luzifer

Die liebe Seele hat nun doch ihr letztes Lied gesungen,
sich mit einem Flügelschlag zum Himmel aufgeschwungen.
Vorbei sind die Schmerzen die sie empfand,
vorbei auch des Glückes irdenes Band.
Sie streift nun ab die Körperlichkeit -
ins Lichterkleid.
Von Wärme umgeben und himmlischem Glanz,
dreht sich fortan mit den Sternen zum Tanz.

(Heidi Schranz)



Traurig ist's wenn geliebte Wesen gehen,
in das unbekannte Land.
Nie mehr können wir sie sehen,
oder halten ihre Hand.
Doch sie sind voraus gegangen,
halten uns die Tore auf,
werden einstens uns umfangen,
wenn zu End' der Lebenslauf.

(Helga, Laura, Picacho)


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Der Tod

Hast mich heut Nacht im Traum besucht.
So real, mir zum greifen nah,
ich wurde wach - du warst nicht da.
Tränen in den Augen verschleiern mir den Blick.
Du fehlst mir so und kehrst nie mehr zurück.
Nur eine Woche ist es her, als das Schicksal dich mir nahm.
Seh’ dich noch dort liegen ich nahm dich in den Arm,
hab deine Wärme noch gespürt.

Doch du bewegtest dich nicht mehr
alles Leben plötzlich fort in mir ist alles leer.
Hab dich so geliebt, hast mir so viel gegeben,
nur kurz hast du gelitten - vorüber war dein kleines Leben.
Eben noch warst du bei mir sahst mich an ein letztes mal,
wo bist du hin, mein Lieber frag ich mich voller Qual.
Bist wohl im Regenbogenland ohne Leid, geht’s dir dort gut?
Die Hoffnung, dass wir uns wiedersehen, lindert Schmerz, gibt neuen Mut
Tage voller Licht und Schatten, tage voller Freude und Glück.
Mir bleibt nur die Erinnerung an die schöne Zeit mit Dir zurück.
Ein Blick in deine frohen Augen und wir hatten uns gefunden,
hast so gern getobt, gespielt warst mein Trost in schweren Stunden.
Hast mich immer treu begleitet - ich dank dir so dafür,
dein Platz in meinem Herzen - sei gewiss - bleibt immer hier.
Bis du in meinen Armen liegst wird noch viel Zeit vergehn’,
besuch mich ruhig in meinen Träumen bin froh, dich so glücklich zu sehn'.
Das Leben geht weiter von nun an ohne Dich,
sieh herab von deiner Wolke und vergiss mich nicht.

(Verfasser unbekannt)



Jetzt geh' ich

Jetzt geh ich meinen letzten Gang,
von Herrchen treu begleitet,
weil mir mein armer Hundefang
so bösen Schmerz bereitet.

Ich hab die Worte wohl gehört,
die ihr zuletzt gesprochen,
mein kleiner Körper ist zerstört,
mein Herze bald gebrochen.

Ich reg' mich nicht und rühr' mich nicht,
lieg ja in Herrchens Arm.
Vom Hundehimmel strahlt ein Licht,
und mir ist jetzt ganz warm.

Nun Herrchen - lauf und geh nach Haus,
grüß Frauchen auch, von Herzen!
Ein kleiner Stich, dann ist es aus,
vorbei sind alle Schmerzen...
Ich war ein kleiner Dackel nur,
doch fühlt' ich eure Liebe
und gebe euch den einz'gen Schwur:
dass gern ich bei euch bliebe.

(Verfasser unbekannt)


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Abschiedsbrief für einen wahren Freund

Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen.
Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht
hell erleuchtet war's und klar die Sicht.
Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück
vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück.
Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband
ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand.
Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen
uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen.
Der Schmerz durchströmt mich voller Macht
wie die Lawine, die zu Tale kracht.
Getrenntes Band, wie durch die Schere
gesellt zum Schmerz sich noch die Leere.
So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind
Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind.
Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen
die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen.
Mir bleibt nur dein Bild und die Erinnerung
auf meinen Wegen durch die Dämmerung.
Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen
ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen.
Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum
und immer wieder frag' ich mich, warum
und all die Tränen, die doch keiner sieht
ich begreife nicht, was hier geschieht.
Du warst bei mir in meinen Träumen
die Blätter fallen von den Bäumen.
Wie beim gefällten Baum im Morgenrot
ist er, den ich so liebte, nunmehr tot.
Auch wenn ich manchmal Falsches tat, oder auch mal zornig war
ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar.
In meinen Träumen rennst Du wie der Wind
du warst schon wie mein eig'nes Kind.
Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen
dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen.
Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht
wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.

(Willi Jussen)



Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.
Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind.
Es grüsst Euch meine Seele - als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh',
send' ich als Stern vom Himmel Euch meine Grüsse zu.

(Verfasser unbekannt)



Schmetterling so schön und frei,
in dieser Welt voll Meuterei,
fliegst Du froh und unbeschwert
machst das Leben lebenswert.
Schmetterling nun bist Du weggeflogen,
aus diesem Leben ausgezogen.
Ein Stück von meinem Herz fliegt mit,
verfolgt Dich ewig auf Schritt und Tritt.
Mein süßer bunter Schmetterling,
mein kleiner großer Liebling,
ach fehlst Du mir so sehr,
in diesem Leben seh ich Dich nie mehr.
Ich wollte Dir noch so viel sagen,
bevor Dich Deine Flügel davongetragen,
fühle Dich bitte nie allein,
denk an Dein Platz im Herze mein.
Mein Schmetterling so jung und klein,
wo wirst Du nun ab heute sein?
Ich wünsch Dir an Deinem neuen Ort,
viel Ruhe und Liebe ab sofort.
Ich weiss Du denkst auch mal an mich,
denn ich lieb Dich ewiglich.
Mein süßer bunter Schmetterling,
mein kleiner großer Liebling.

(Verfasser unbekannt)


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Ich lass Dich nun geh'n,
denn ich weiß wir werden uns wiederseh'n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Es tut so weh,
doch ich hoffe dass es Dir jetzt besser geht.
Ich liebe Dich und werde Dich nie vergessen,
deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt eine Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Verwandle Dich in tausend Sterne,
damit sich der Himmel verschönt
und wir Menschen das Angesicht der Nacht als Gruß von Dir lieben.
Mit zu den Engeln, die dich begleiten,
in den Katzenhimmel, für alle Zeiten.
Von dort schaust du lächelnd zu mir herab
und denkst - bei dir hab' ich's auch gut gehabt.

(Verfasser unbekannt)



"Ich liebe dich" wirst du nie sagen,
doch du zeigst es um so mehr.
Stürmisch zärtlich, keine Fragen,
einfach du, Genuss so sehr.
Deine Augen funkeln, Schöne -
und dein Haar so seidenweich,
singst die wunderbarsten Töne,
lebst voll Anmut, engelsgleich.
Wolltest nie benutzt nur werden,
stolz erhoben stets das Haupt,
bist das schönste Tier auf Erden
du Katze hast mein Herz geraubt.

(Verfasser unbekannt)


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Ich erinnere mich zurück

Ich erinnere mich zurück,
denk an Stunden voller Glück,
seh dich laufen, seh´ dich toben,
mit deinen Freunden groß und klein,
jetzt siehst du mich von dort oben,
ja, sieh her meines kleines Kätzchen - ich wein´.
Sicher hast du dort gefunden,
deinen Frieden und dein Glück,
doch ich bleib alleine hier unten,
bleibe ohne dich zurück.
Denk an unsere schönen Zeiten,
gern erinnere ich mich zurück.

(Verfasser unbekannt)



Sie sagen Erinnerung ist golden,
nun vielleicht ist das auch wahr.
Nur ich wollte nie Erinnerung, ich wollt Du wärst da.
Millionen Male braucht ich Dich,
Millionen Male weinte ich nach Dir.
Wenn Liebe Dich hätte retten können, wärst Du noch hier bei mir.
Könnten Tränen eine Treppe bauen,
und Herzweh einen Weg, ich würd' den Weg zum Himmel laufen,
und brächte Dich zurück.

(Verfasser unbekannt)



Dein Platz in deinem Kissen ist nun leer -
unser Leben wird nie wieder so sein wie bisher.
Kein Tag vergeht ohne Tränen -
ohne das wir dich nicht erwähnen.
Die Liebe, die du uns gabst, fehlt uns so sehr -
keine Begrüßung und kein Knuddeln mehr.
Auch deine treuen Augen schauen uns nicht mehr an -
ob man so etwas je verstehen kann?
Wie soll es nur werden, so ohne dich -
eines wissen wir sicher, es wird fürchterlich!
Unser Leben läuft an uns vorbei -
wir empfinden keine Freude mehr dabei!
Keycey - in Gedanken sind wir bei dir,
du warst für uns ein Mensch und nicht nur ein Tier.

(Sandra Himmler)



Vier Füße im Himmel

Dein Lieblingssessel ist nun leer
kein Schnurren kündet von Behagen.
Kein Samtgetrippel grüßt mich mehr
und niemand will mein Schuhband jagen.
Kein Schmieren und kein Maunzgeschrei
sagt mehr: wo bleibt denn nur mein Fresschen?
Wo Spielzeug war und Katzenbrei,
ist jetzt ein einsam leeres Gässchen.
Dein bisschen Habe steht im Schrank,
du kommst ja doch nie mehr zurück.
Und ewig schulde ich dir Dank,
für Freude, Trost und Spaß und Glück.
Von Gott hast du das Katzenrecht-
das dir nach irdischem Getümmel,
nach Sorgen, Zärtlichkeit, Gefecht
ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.

(Verfasser unbekannt)


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Ohne dich

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Bin vor Kummer noch ganz stumm.
Das, was wir befürchtet haben,
ist geschehen und wirft mich um.

Weiß nicht, wie es weitergeht.
Finde keinen Weg heraus.
Hoffe nur, diese schwere Prüfung,
löscht mich nicht vollkommen aus.

Mit diesen Zeilen nehme ich Abschied von dir.
Doch ohne deine Liebe kann ich nicht leben
und ohne deine Nähe kann ich nicht mehr....
wärst du doch noch einmal hier!

Warum hab ich es nicht kommen sehen,
jetzt hab ich dich für immer verloren.
Kummer und Zweifel lähmen mich.
Warum musstest du für immer gehen?

Denn ohne deine Nähe kann ich nicht leben.
Und ohne deine Liebe kann ich nicht mehr...
Wärst du doch nur noch ein einziges Mal hier!

(Verfasser unbekannt)

Abschied nehmen

Du bist ja nur `ne kleine Katze, doch für mich viel mehr.
Bald heißt es vielleicht Abschied nehmen,
ach - das fällt mir ja so schwer.
Ein Pfötchen, das auf meinen Arm sich legt,
ein Köpfchen, das sich anmutig bewegt,
ein Schwänzchen, das sich stolz erhebt,
ein Öhrchen, das so gut versteht
- all dies vergeht.
Kein Mensch kann dir das Wasser reichen,
was du für mich bist, ist ohne Gleichen.
Hast deine Wünsche stets durchgesetzt
und mein Herz total besetzt -
doch niemals hast du mich verletzt.
Die paar Kratzer auf meiner Hand
sind überhaupt nicht relevant,
warst dir keiner Schuld bewusst,
geschah´s doch nur aus Spieleslust.
Jede Stunde mit dir werde ich genießen,
die Tränen, sie werde ich später vergießen,
wenn´s ist an der Zeit - ich bin dann bereit
Abschied zu nehmen, ohne dich zu quälen
Sollst keine Todeskämpfe erleiden,
denn das kann Mensch Arzt sei Dank vermeiden.
Müde schläfst du bald sanft ein,
vielleicht nimmst du mich in deinen Traum mit rein.
Mit zu den Engeln, die dich begleiten
in den Katzenhimmel, für alle Zeiten.
Von dort schaust du lächelnd zu mir herab
und denkst - bei dir hab' ich's auch gut gehabt.

(Verfasser unbekannt)


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Er schaut Dich an mit dunklen Augen,
Du magst, Du willst es gar nicht glauben.
Gepeinigt durch den großen Schmerz,
'Nun lass mich gehen', schreit sein Herz.
Auch wenn die Seele Dir zerreißt,
es Abschied nehmen heißt.
Der treue Freund verabschiedet sich leise,
er geht auf seine letzte Reise.
Freudig erregt, mit großem Schritte,
überquert Dein Freund die Regenbogenbrücke ...

... Endlich ist er angelangt,
in diesem wunderschönen Land.
den ganzen Tag er spielen tut,
er hat's verdient, es geht ihm gut.
Dein Meer von Tränen, große Trauer,
soll nicht sein auf ewige Dauer.
Es kommt der Tag, da musst Du geh'n,
dann werdet ihr euch wiederseh'n.
Da sitzt er dort im großen Garten,
gleich and er Brücke wird er warten.

Nun werdet ihr nicht mehr getrennt,
da man jenseits der Brücke nur Leben kennt.

(Verfasser unbekannt)

Sehnsucht

Ich nehme die Welt nur noch durch verschleierte Augen wahr,
nur in der Nacht sehe ich deutlich und klar.

In meinen Träumen, dein Gesicht, es tut so weh,
warum gehst du nicht, bitte geh!

Deine Stimme raubt mir all meine Kraft.
Ich wache auf, rufe deinen Namen

Dein Bild, es hängt in einem goldenen Rahmen,
doch ich habe es immer noch nicht geschafft,
es anzusehen ohne zu klagen, zu weinen,
Dinge um mich herum, sie scheinen,
wertlos, sinnlos ohne dich!

Ich sehne ihn herbei diesen Tag,
An dem ich dein Bild anzusehen vermag.
Mit einem Lächeln und schönen Gedanken an die Zeit,
uns auf dieser Welt zusammen vergönnt war

Und ich nicht mehr fühle dieses Leid,
sondern nur noch offen und klar -
das Leben als wunderbar -
und schön empfinden kann!

(Verfasser unbekannt)


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Regenbogen

Ich tanze auf dem Regenbogen, ich fliege auf den Mond,
zünd auf den Sternen die Lichter an, schau nach wer im Himmel wohnt.

Im Reich der bunten Phantasie da kann ich glücklich sein,
in meinen Träumen ist alles wahr und niemand ist dort allein.

Ich zünd auf den Sternen die Lichter an, ich tanze auf dem Regenbogen,
und wenn du willst dann tanz mit mir, bis in den Himmel droben.

(Verfasser unbekannt)

Der Abschied tut im Herzen so weh,
Deinen leeren Blick ich immer noch seh'.
Dein Blick war so unendlich leer,
es fällt uns allen so schwer.
Warum ist es gerade Dir passiert? Warum?
Nun sind alle so traurig und stumm.
Warum bist Du nur aus dem Haus?
Nun ist Dein Leben aus,
Ich sehe mich um,
keine Katze die an meinem Bein vorbei streicht, warum?
Es bereitet uns allen so viel Schmerz,
du hast unser Leben verlassen, doch nicht unser Herz.
Hier wirst Du für immer sein,
bis wir wieder sind vereint!

(Christiane D.)





Wir haben so oft über Dich gelacht,
haben so oft an Dich gedacht,
hast uns so oft mit Deinen süßen Blicken beglückt,
hast so oft die Tapete gepflückt,
warst so oft artig und lieb,
bist trotzdem ein ganz großer Dieb,
hast uns allen ein Platz in unserem Herzen geklaut,
und Dir darin ein Katzenhaus gebaut.

(Christiane D.)



Wir schauen immer wieder diese Straße nieder,
doch man weiß Du kommst nie wieder.
Stehen nur so da,
doch uns wird es nicht klar,
Wir werden Dich nie wieder sehn,
werden nie wieder in Deine dunklen Augen schauen im vorübergehen.
Wir haben so oft über Dich gelacht.
Warum hast Du das nur gemacht?

(Christiane D.)


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Heut' ist ein Freund von mir gegangen

Heut' ist ein Freund von mir gegangen,
der jahrelang mein Leben hat geteilt,
der meine Tränen, meine Freude kannte
und jede Stunde hat bei mir geweilt.
Sein Herz war angefüllt mit Liebe,
sein Sinn so edel ohne falsche Scham.
Und alle lieben Worte, die ich sprach,
wie Balsam in die Seele ihm versanken.
Heut' ist ein Freund von mir gegangen,
wie bitter war für mich die Stunde.-
Zu sagen hab' ich noch vergessen:
Ich sprach von meinem Hunde.

(Verfasser unbekannt)



Der Schmerz ist unsagbar groß,
Du bist einfach gegangen ohne ein Wort
und lässt mich zurück an einem einsamen Ort.
Die Gedanken an Dich lassen mich nicht los.
Du hast Dein Leben gelebt, und ich bin froh,
dass ich ein Stück mit Dir gehen durfte.
Und jetzt geht alles, was ich hatte mit Dir.
So denke ich, also sind wir auf ewig zusammen.

Dies ist mein letztes Gedicht,
ich wollte, ich schrieb' es nicht.

(Verfasser unbekannt)



Begleite mich dahin, wohin ich geh`n muss.
Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red` mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen
es war Deine Liebe, die Du mir bewiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal.
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

(Aus dem Englischen von Werner Schuster)



Abschied

Sind der letzten Blätter Farben
unterm Nebelwind verblasst,
hat der tiefe Strahl der Sonne
noch ein letztes Grün erfasst,
zieht der Schatten jedes Hauses
länger über Stein und Strauch,
dann erahnst du aus der Ferne
jenen Winteranfangshauch.

Stille nimmst du Abschied
von dem letzten Farbentraum,
durch die stillgeweinten Tränen
sind verschwommen Zeit und Raum
und in deinem tiefsten Innern
bleibt die Sehnsucht nach dem Glück,
das ein nächster Frühlingsmorgen
bringet in dein Herz zurück.

(© Monika Schudel, Schweiz, http://www.mschudel.ch/)


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Hoffnung

Wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.
Ein Lichtlein wie ein Stern so klar,
es wird dir leuchten immer da.

Wird zeigen dir den Weg zurück,
ein Weg zu einem neuen Glück.
Drum glaub daran- verzage nie,
es geht schon weiter irgendwie.

Und mit Willen, Kraft und Mut,
wird dann alles wieder gut.
Du musst nur immer fest dran glauben,
und lass dir nur den Mut nie rauben.

Es gibt für alles einen Weg,
und sei's auch nur ein kleiner Steg.
Es gibt nunmal nicht nur gute Zeiten,
das Leben hat auch schlechte Seiten.

Doch wie bist du stolz, wenn du's geschafft,
aus Sorgen und Nöten- mit eigner Kraft herauszukommen,
was du nie geglaubt, da man dich schon so oft
der Hoffnung hat beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben,
die lasse dir bitte, niemals nehmen.
Denn wenn du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her!

(Verfasser unbekannt)

Du gehst für immer fort,
an einen schönen Ort.
Wo Ruhe und Frieden ist,
wo du schmerzlos bist.

Du gehst für immer fort
an deinen Ursprungsort.
Wo du Freunde wiedertriffst
und deine Lieben nie vergisst.

Du gehst für immer fort,
auch wir kommen mal an diesen Ort.
Bis dann werden wir verstehen
und uns freuen auf ein Wiedersehn.

(Verfasser unbekannt)



Ein kleiner Stich - dann ist es aus,
vorbei sind alle Schmerzen
Komm, geh und lauf nach Haus,
grüß' alle von mir - von meinem Herzen.
Ich war ein kleines Meerschwein nur
doch fühlt' ich Eure Liebe,
und gebe Euch den einz'gen Schwur,
dass gern' ich bei Euch bliebe.

(Verfasser unbekannt)



Eines Tages werden wir uns wiederseh'n,
werden wie früher nebeneinander stehn.
Deine Augen sprechen Bände -
Pfoten hast du - anstatt Hände.
Geliebt hab' ich dich immer,
drum ist der Abschied umso schlimmer

(Sarah Kraft)


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Ungewollt gestorben

Geboren als eine unter vielen,
ungewollt, dem Tode nah,
warst ein Baby, aufgelegt zum Spielen,
eine Träne im Tageslicht war das Letzte was man von Dir sah...

Diese Träne fiel auf den Asphalt
Und wurde vom Regen zerstreut,
der Himmel war dunkel und kalt,
ob es DIESER Mann je bereut?...

Der Himmel ergoss sich hernieder,
aus Traurigkeit über Dein Entgehen,
und ich weine immer wieder,
hätte ich das alles doch nur rechtzeitig gesehen...

Eine Chance gab man Dir keine,
und Deinen Geschwistern ebenfalls nicht,
stehst noch auf wackeligen Beinen
als das Feuer Deines Lebens schon wieder erlischt...

Doch da wo Du jetzt bist ist Frieden,
DORT seid Ihr ALLE gewollt,
da kannst Du mit Deinen Geschwistern spielen,
wie gern hätt´ ich gesehen, wie Ihr herumtollt...

Da oben erlischt KEIN Feuer,
da oben tut Dir keiner mehr weh,
da oben beginnt nun DEIN Leben,
Dein eigener kleiner Weg...

(Steph Will)

Liebes Herrchen tröste Dich

Liebes Herrchen, tröste Dich,
ich weiss, wie sehr Du liebtest mich,
und auch mein Herz schlug nur für Dich,
ich nie von Deiner Seite wich.
Verband uns traute Zweisamkeit,
des abends die Geruhsamkeit,
und liebten wir es rauszugehn,
liess manche Sorge schnell vergehn.

Kann ich Dich nun nicht mehr begleiten,
so wird mein Geist Dich doch geleiten,
meine Nase kennt jede Wiese,
jeden Windzug, welcher blies.
Wirst an allbekannten Stellen
auch erinnert sein ans Bellen,
wenn Du andere Hunde siehst
und vor Deinen Tränen fliehst.

Doch soll Dich trösten eins:
Du warst mein Licht des Sonnenscheins,
gabst Futter mir und auch ein Dach,
dafür ich hielt Dir treu die Wacht.
Nie verlorn geht diese Liebe,
unerfüllt sie doch erst bliebe,
wenn einander nicht gedacht,
Erinnerung nicht in uns wacht.
Drum gedenke meiner immer,
sonst der Schmerz wird sein noch schlimmer.
Schliess mich in Dein Herz fest ein,
dann werd ich ewig bei Dir sein.

Sind die Tränen reich geflossen,
denk auch an meine Artgenossen.
Mancher sitzt gar wie in Trance
im Zwinger, hoffend auf die Chance,
welch Du bereit wärst, ihm zu geben
und erneut zu zweit zu leben.
Reich erfüllt von Stolz und Mut
tät nun ein neues Tier Dir gut.

(Anja Kreusch-Roth)



Immer wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerungen.

(Verfasser unbekannt)


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Stell Dir vor....

Du hättest Pfoten,
auch ein Schwanz wär mit dabei.
Haare auf, statt in der Nase,
und ein Fell um Dich noch sei.

Stell dir vor....
Du hättest Augen, deren Können ohne Tadel,
Ohren, fein und so sensibel,
Mit lautem Knall fällt jede Nadel.

Stell dir vor....
Du schreitest leise,
ganz grazil und elegant
in einer ganz Dir eignen Weise,
die ich sonst bei keinem fand.

Stell Dir vor....
Du wärst, wie soll ich sagen,
gleich zu setzen mit Magie,
sanft und wissend, ohne Fragen,
gibt es Antwort, kennst Du sie.
Denn dann endlich wirst Du fühlen,
wie es ist wenn sie Dich liebt.
Ein so zauberhaftes Wesen,
das wenig nimmt und soviel gibt

Stell Dir vor....
Du wärst, wie soll ich sagen,
gleich zu setzen mit Magie,
sanft und wissend, ohne Fragen,
gibt es Antwort, kennst Du sie.
Denn dann endlich wirst Du fühlen,
wie es ist wenn sie Dich liebt.
Ein so zauberhaftes Wesen,
das wenig nimmt und soviel gibt.

(Petra N. aus Miau Forum)

Die Zeit ist schnell vergangen, doch unsere Trauer nicht.
Du bist von uns gegangen, doch aus unseren Herzen nicht.
Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht,
nur die, die wirklich lieben, wissen von was man spricht.

(Verfasser unbekannt)



Da, wo Du bist
[...]
Deine Liebe hat sich tief vergraben in mir drin.
Stelle keine Fragen, suche keinen Sinn.
Hast mein Leben hell gemacht und mir Weinen beigebracht.
Du bist mein Glück, Du bist mein Schmerz, für immer in meinem Herz.
Da, wo Du bist, ist jedes Lächeln nur für Dich.
Da, wo Du bist, bitte warte auf mich.
Da, wo Du bist, werd ich irgendwann sein.
Ganz ohne Dich – ich fühl ich mich so allein.
Da, wo Du bist, gibt es keine Tränen mehr,
da, wo Du bist, ich vermisse Dich so sehr,
da, wo Du bist, ist kein Traum, der Dich verlässt,
wenn ich bei Dir bin, halt ich Dich ganz fest.
Unsere Zeit ist vorbei, tausendmal WARUM gefragt!
Erinnerung eingefror´n, weiter laufen jeden Tag.
Weiter, immer weiter, bis der Weg zu Ende ist,
dann bin ich bei Dir, dann bin ich da, wo Du bist.
Hast mein Leben hell gemacht
und mir Weinen beigebracht.
Du bist mein Glück, Du bist mein Schmerz,
für immer in meinem Herz.
Da, wo Du bist, ist jedes Lächeln nur für Dich.
Da, wo Du bist, bitte warte auf mich.
Da, wo Du bist, werd ich irgendwann sein.
Ganz ohne Dich – ich fühl ich mich so allein.
Da, wo Du bist, gibt es keine Tränen mehr,
da, wo Du bist, ich vermisse Dich so sehr,
da, wo Du bist, ist kein Traum, der Dich verlässt,
wenn ich bei Dir bin, halt ich Dich ganz fest.

(Jens Sembdner)



Wer je so einen Freund besessen

Wer je so einen Freund besessen,
dessen Leben ist so reich.
Die sanften Augen kann man nie vergessen,
ihre Treue keinem gleicht.
Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben
in ihrem viel zu kurzen Leben.
Sie wachen über uns auf Erden
auch wenn sie wieder Sternlein werden.

(Verfasser unbekannt)

Kleiner Schutzengel

Er begleitet Dich mit himmlischer Macht,
er wacht über Dich bei Tag und Nacht,
unsichtbar hält er deine Hand,
'kleiner Schutzengel' wird er genannt.

(Verfasser unbekannt)


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Steh' nicht an meinem Grab,
hör', was ich dir zu sagen hab'.
Ich bin der Mondschein in der Nacht,
bin der Oktoberregen sacht.
Ich bin das blaue Himmelsband,
bin warmer Wind über dem Land.
Bin Wolken, die vorüber ziehn',
bin tausend Blumen die da blühn'.
uf Schnee bin ich kristallenes Licht,
drum bitt' ich dich - weine nicht.
Steh' nicht am Grab und such' nach mr,
ich starb nicht und bin nicht hier.

(Verfasser unbekannt)

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen
von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst.
Irgendwann plötzlich heißt es damit umzugehen, ihn aushalten,
anzunehmen diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens,
dieses Zusammenbrechen,
um neu aufzubrechen.

(Verfasser unbekannt)


Wer so ein liebes Herz besessen,
den kann man nimmermehr vergessen.
Du hast gesorgt, Du hast geschafft,
gar oftmals über deine Kraft.
Nun ruhen deine Hände,
die tätig waren immerdar.
Du ahntest nicht, dass schon das Ende,
so schnell für Dich gekommen war.
Nun ruhe sanft, du gutes Herz,
bei dir der Friede, bei uns der Schmerz.

(Verfasser unbekannt)

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen,
die alt sind,
deren Hand nicht mehr festhalten will,
deren Augen müde werden,
deren Stimme nur noch sagt:
"Lasst mich gehen."

(Verfasser unbekannt)


Ich denk an dich,
denk an die weite Reinheit des Himmels.
Ich denk an unendliche Wasser, an die Klarheit des Lichts.
Ich denk an den tau, der auf den Reben glänzt,
Ich denk an dich. Ich denk an mich. 

(Francis Jammes, Elegie premiere)

Mögen die Gewichte des Leids,
das dich niederdrückt
durch zwei starke Engel aufgefangen werden.
Mögen sich die Orte der Dunkelheit
in Stätten des Lichts verwandeln.

(Verfasser unbekannt)


Weinet nicht, ihr meine Lieben,
hart ist es für Euch und mich.
Ich wäre noch gern bei Euch geblieben,
doch meine Kräfte reichten nicht.
Was ich getan im Leben,
ich tat es nur für Euch.
Was ich gekonnt, hab' ich gegeben.

(Verfasser unbekannt)

Wir gingen zusammen im Sonnenschein, im Sturm und im Regen,
doch niemals ging einer von uns allein auf unseren Lebenswegen.
Erloschen ist das Licht Dein,
du wolltest gern noch bei uns sein.
Schlaf nun in Frieden - ruhe sanft
und hab' für alle liebe Dank

(Verfasser unbekannt)


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Erloschen ist das Leben Dein,
Du wolltest gern noch bei uns sein.
Du wolltest die Krankheit bezwingen,
doch vergeblich war Dein Ringen.
Wie schmerzlich war´s vor Dir zu stehen,
dem Leiden hilflos zuzusehen.
Nun ruhe sanft und geh´ in Frieden,
denk immer dran, dass wir Dich lieben.
Es ist so schwer es zu verstehen,
dass wir Dich niemals wiedersehen.

(Verfasser unbekannt)

 Áuf dein Plätzchen schau'n wir immer wieder,
uns wird gewiss, Du kommst nie wieder.
Steh'n betroffen nur so da,
und uns wird's nur langsam klar,
Wir werden Dich nie wieder sehn',
nie wieder werden wir gemeinsam geh'n
Wir haben viel zusammen gelacht.
Warum nur... ...warum hast Du das gemacht?

(Ralle)



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