Ich werde die wiedersehen,
die ich geliebt habe,
und jene erwarten,
die ich liebe


 
Erinnerungen die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.


Über Charly:

Als wir Charly im Internet fanden und ein paar Bilder von ihm sahen (das linke Bild ist eines davon), hatte sich mein Vater direkt in den Kleinen mit "dem Blick" 'verliebt'.
Für mich sah er aus wie ein "Ausserirdischer" (lieb gemeint), mit seinem Blick.
Am 12.07.2012 haben wir Charly am Flughafen Stuttgart (über die Tierhilfe Anubis)) abgeholt.
Von dieser Tierhilfe hatten wir auch schon unsere Mila, ebenfalls eine Spanierin, aus München abgeholt.

Als das Paar, das Charly als Paten hatte, nach fast einer Stunde aus dem Terminal kam freuten sich schon alle.
Es waren mittlerweile 4 verschiedene Personen/Personengruppen da, die auf "ihre" Tiere warteten, inkl. der Vertreterin der Tierhilfe.
Die Leute bei denen Charly dabei war hatten ein riesen Gepäck: 3 Hunde und 5 Katzen!

Charly war noch etwas sediert und müde vom Flug, so dass er die Augen kaum aufhalten konnte.
Die Augen tränten etwas und er nieste immer mal wieder.
In dem Wickelraum am Flughafen wurden die Katzen dann 'umgetopft' (wie sie es nennen).

Wir nahmen Charly mit und er war während der gesamten Fahrt sehr ruhig - kein Maunzen, kein miauen - war halt ein anstrengender Tag und Flug.
Zuhause angekommen brachten wir ihn zuerst mal in unsere 'Quarantänestation', das Gästezimmer. Dieses haben wir für ihn mit Spielzeug, Kratzbaum, Katzentoilette und allem was dazu gehört 'eingerichtet'.
Dort konnte er auch für sich alleine sein.
Nachdem wir ihn in das Zimmer liessen, verkroch er sich sofort fauchend unter das Bett und wollte auch nicht mehr heraus.
Wir wollten ihn natürlich nicht drängen und so beliessen wir es dabei, stellten frisches Futter und Wasser hin und liessen ihn alleine, damit er den Stress etwas abbauen und sich an das neue Zuhause gewöhnen kann.
Aber auch am nächsten Tag: Er lag auf dem Bett als wir reinkamen, verkroch er sich sofort wieder mit einem lauten Fauchen unter das Bett und kam den ganzen Tag nicht wieder heraus.
Ich blieb bei ihm und legte mich auf's Bett, da ich mir extra frei genommen habe, schaute Fern und wartete und dachte, er kommt vielleicht mal - Katzen sind von Natur aus eigentlich neugierig und erkunden gerne neues uns unbekanntes - aber nein.
Er machte immer einen grossen Bogen um das Bett.
Als ich ein paar mal kurz draussen war futterte er zumindest die Leckerlies und etwas Nassfutter aus dem Napf.
Auch in der Nacht - ich schlief im Zimmer, kam er nicht her.
In der Nacht hörte ich dann ein ganz leises, zartes und zurückhaltendes miauen und schaltete das Licht an.
Da sass Charly dann auf dem Kratzbaum - schaute zu mir rüber und verschwand sofort wieder unter das Bett.
Das ging dann ein paar mal so - er näherte sich jedoch nicht.
Wenigstens hatte er in dieser Zeit wohl etwas gefuttert und so legte ich neue Leckerlies und neues Futter in den Napf - Trockenfutter/Leckerliekräcker rührte er nicht an.

Aber wir wussten ja - Geduld muss man haben.
Aber auch 5 Tage später nieste er immer noch hin und wieder und - ist immer noch fast nur unter dem Bett. Er ist sehr ängstlich und zurückhaltend.
Daher habe ich beschlossen, die nächsten Nächte im Gästezimmer bei Charly zu verbringen, damit er sich ein wenig an uns und die Stimmen und Geräusche gewöhnen kann.
Er war nicht unter dem Bett vorzubringen und selbst mit Leckerlies wagte er nur einen Blick - kam aber nicht raus.
Ich versuchte weiterhin ruhig mit ihm zu reden, war ja eigentlich ein Monolog und ihn wie am Vortag mit Leckerlies zu locken - jedoch futterte er sie wieder erst als ich einmal draussen war.

Am Sonntag, 15.07.2012 sass er eigentlich immer noch unter dem Bett wenn sich jemand im Zimmer befand.
Daher haben wir beschlossen, als er auf dem Schrank sass, die beiden 'Einstiegsbereiche' unter das Bett mit Kissen zu verstopfen, damit er nicht mehr darunter kann. Er schaute interessiert zu. Diese Augen, dieser Blick...

Wir haben ihm morgens nichts zu futtern gegeben.
Am Mittag haben wir ihn dann mit Leckerlies und unendlicher Ruhe und Geduld langsam und vorsichtig zu uns herlocken können:
Ich ging hin und wieder vorsichtig in das Zimmer.
Als ich einmal durch das Fenster sah, sah ich, dass er auf dem Bett lag.
Er lief, als ich das Zimmer betrat, dann aber wieder Richtung Schrank.
Zumindest setzte er sich vor den Schreibtisch - flüchtete aber nicht wieder mit Fauchen (unters Bett ging es ja nicht mehr).
Ab ca. 16.00 Uhr blieb ich dann wieder im Zimmer auf dem Bett und schaute ihm zu und redete mit ihm - und er schaute mir zu.
Wieder versuchte ich ihn mit Leckerlies zu locken und konnte nun auch schon bis auf ca. 2 Meter an ihn heran, bevor er Anstalten machte gehen zu wollen.
Dann zog ich mich wieder auf's Bett zurück und wartete und er blieb sitzen.
Das Leckerliestückchen lies ich dann auf dem Stuhl vom Schreibtisch liegen und schon bald kam er und holte es sich.
Das klappte dann so plötzlich so gut, dass er nach und nach die Distanz zu mir verringerte - bis er kurz vor meinen Füßen war und die Stückchen aus der Hand nahm - aber gaaaaanz, wirklich gaaaaaanz vorsichtig.
Es sah aus als wolle er nicht zu sehr schnappen.

Kurz darauf legte ich dann ein paar Stückchen vor mir hin und als er vor mir sass und sie aufnahm, konnte ich ihn sogar streicheln - als ich meine Hand an seinem Nacken hatte und er dies spürte hob er sofort seinen Kopf, drückte gegen meine Hand und kam ganz nah an meine Füße und streichte um diese herum.
Dann legte er sich hin, kullerte sich auf den Rücken und ich musste ihn am Bauch kraulen - als hätte er niemals Angst gehabt.
Ab ca. 22.30 Uhr an diesem Tag war der "Bann" dann gebrochen.
Ich konnte ihn sogar hochnehmen ohne dass er fauchte.
Natürlich zuckte er dann noch ab und zu einmal, wenn ich aufstand oder er ein Geräusch hörte das er noch nicht zuordnen konnte - aber er kam dann aber sofort wieder zu mir.
Auch diese Nacht habe ich dann wieder bei ihm verbracht und er kam zu mir in's Bett, lies sich kraulen und tretelte wie ein Weltmeister.
In dieser Nacht habe ich wieder im Zimmer geschlafen und er ist zu mir auf's Bett gekommen und ich habe ihn ausgiebig kraulen könne.
Er hat dann neben mir geschlafen und kam immer wieder auf meine Brust, stupste mit dem Kopf oder begann zu treteln und ich musste ihn dann kraulen.

Am nächsten Tag war es kein Problem mehr wenn ich in's Zimmer kam - er schaute nur kurz auf und kam dann sofort wieder zu mir, wenn ich mich auf das Bett setzte und strich um mich herum und legte sich hin, damit ich ihn kraulen konnte.
Charly ist ein ganz, ganz zarter, fast schon zerbrechlich (im Verhältnis zu Coti oder Mila oder den anderen die wir bisher hatten).
Und wenn er mal mit schmusen angefangen hat, findet er kein Ende mehr.
Auch sein Maunzen ist ganz leise, zart, weich, sehr sehr ruhig, leise und zurückhaltend. (Mann könnte fast meinen es ist ein Mädel)
Er tretelt ohne Unterlass, selbst wenn er auf dem Boden steht und gekrault wird und schnurrt wie wild.
Und wenn er einen mit seinen Augen anschaut...................
Jetzt verstehe genau ich warum es Edith (der Pflegerin in Spanien) so schwer fiel ihn herzugeben und warum er meinen Vater so verzaubert hat.

Die nächsten Tage konnte ich ihn nun auch mal näher 'begutachten' und stellte fest, dass seine Augen immer noch tränen (wie bei der Ankunft) und er sich ständig an der Nase leckt und sehr oft niest.
Auch beim 'beschnuppern' von Dingen atmet er laut ein und aus - man kann es richtig hören.
Ich wollte noch bis morgen warten und wenn es dann nicht besser wird, muss ich mit ihm zum Doc.
Denn auch die letzten beiden Tage hat er gerade mal 200 Gramm gefuttert.
Er rennt zwar immer wieder an den Napf, schnuppert (schnauft) rein, maunzt und geht dann wieder weg.
Von 10 mal an den Napf gehen, futtert er höchstens 2 mal und das ist derzeit zu wenig.
Auch hat er 3 verschiedene Nassfutter und 2 Sorten Trockenfutter dastehen, das wir ihm anbieten, bis wir sehen, was ihm schmeckt. Aber wie gesagt, Trockenfutter wird von ihm nichtmal angerührt.
Selbst dass Nassfutter wird nur mäßig von ihm angenommen.
Es sieht aus als wolle er futtern, kann es aber aus welchen Gründen auch immer nicht (wenn er z. Bsp. wirklich Schnupfen haben sollte, wäre es nachvollziehbar, da Katzen dann nicht riechen, was sie fressen und das Futter fast ganz verweigern)
Dafür trinkt er unheimlich viel - er hat schon einen ganzen Napf geleert.
Heute hat er bisher nicht mal ein Schüsselchen (100 gr.) Nassfutter gefuttert (zzgl. einem Päckchen 50 gr. Leckerlies (die kleinen Stangen die aussehen wie Minisalamis - die mag er am liebsten - da hat er sich auch schon ein Stück in der Verpackung vom Nachttischschränkchen stibitzt))

Bis 19.07.2012 ist er teilweise noch immer erschreckt wenn er fremde Geräusche hört.
Wir haben aber beschlossen ihn in den nächsten Tagen rauszulassen, da er mittlerweile sehr lieb kommt wenn man ihn ruft.
Am 20.07.12 sind wir dann mit Coti auf dem Arm zu Charly gegangen.
Beide  hatten absolut keinerlei Berührungsängste.
Am nächsten Tag haben wir dann Charly's Türe ganz offen gelassen.
Coti lief dann zu ihm hin und sie haben sich lange im Gesicht beschnuppert, das war's.

28.07.2012 Seither folgt Charly unserem Coti wie ein Hund - dort wo Coti ist auch Charly zu finden.
Sie verstehen sich sehr gut und schlafen auch schon zusammen.
Charly taut immer mehr auf uns spielt nun auch kräftig mit dem Mausspiel und dem anderen Spielzeug im Haus.
Mit Mila ist das immer noch so eine Sache - Charly beachtet sie eigentlich gar nicht - sie brummt und faucht noch immer (ist halt ein Persermädchen)

06.08.12 Nun schläft Charly auch im Bett bei uns - auch wieder am Fussende auf den Füssen - und sogar neben Mila.
 Und solange sie ihn nicht sieht ist sie ruhig. Und wenn doch - wird gebrummt.

Coti will immer mit Charly spielen - er aber meistens nicht.
Jedoch ging er schon auf Coti zu und wollte und hat ihn auch animiert.
Dann ist Vorsicht angesagt: Beide rennen wie wild durch's Haus. Charly hinter Coti her und die Treppe runter und rauf wieder andersherum.

26.08.2012 Die Beiden spielen immer noch wie Brüder zusammen - rennen durch's Haus - mal der Eine - mal der Andere vorneweg.
Sie sitzen immer zusammen auf dem Sofa oder dem Bett. Putzen sich gegenseitig wie Brüder.
Charly 'tauscht' schon mal mit Mila den Fressnapf ohne dass sie brummt oder faucht.
Sie faucht so oder so nur sehr wenig bei Charly, da er gegenüber ihr ein sehr Behutsamer ist und er sich ihr immer nur sehr langsam, behutsam und ruhig nähert.
Aber er ist ein 'Hansdampf in allen Gassen'.
Man findet ihn überall, wirklich überall. Er holt Teile aus Schüsseln oder Schälchen und schiebt sie durch's Wohnzimmer.
Ist überall auf Tischen und Schränken und unter allem zu finden.
Er ist auch der Einzige der immer in der Küche steht wenn etwas gemacht wird und hofft, dass etwas abfällt.
Und dann schaut er einen mit seinem lieben 'Dackelblick' an und man kann nicht anders.
Beim Abendessen steht er wie ein 'Presser' neben dem Tisch und wartet bis er etwas bekommt. Vorher wird nicht weggegangen.

Charly war in dieser Woche das erste mal draußen.
Er ist sehr vorsichtig und nur mit Coti rausgegangen.
Dann war er aber auf einmal so schnell in allen Richtungen unterwegs, dass Coti nicht wusste, wohin er zuerst schauen sollte.
Er lief von links nach rechts über den Rasen, hin und her, auf die Terrasse, zu den Bäumen und Sträuchern.
Coti stand nur verwundert da.
Nach einer halben Stunde kam Charly dann von ganz alleine wieder herein.
Aber - er reagiert nicht (hoffentlich noch nicht...) auf rufen oder pfeifen.
Bis zum 01.09.2012 ging Charly dann auch hin und wieder mit Mila raus.

Das hat sich bis Februar 2013 extrem geändert. Charly ist der einzige der auf seinen Namen hört und kommt, wenn man ihn ruft.
Er ist immer noch sehr hippelig und nimmt nicht zu, obwohl er 3 bis 4 Schälchen pro Tag zum futtern bekommt, die er auch ratzeputz verdrückt.
Und er ist ein ganz, ganz Verschmuster geworden.
Er liegt Abends immer bei mir oder wer auch immer auf dem Sofa ist, beim Fernsehschauen und spielt immer noch leidenschaftlich gerne.
Sobald er etwas auf dem Tisch liegen sieht, Deckel von einer Flasche oder ein kleines, klitzekleines Papierchen, holt er es sich. Und sobald irgendjemand in der Küche ist, ist auch Charly da.
Ebenso am Tisch - er bettelt ohne Unterlass und futtert eigentlich als einziger wirklich alles - Hauptsache es liegt auf einem Teller. Selbst Kartoffelbrei oder Gemüse isst er - solange es nur aus der Küche kommt.

Charly ist der einzige der mittlerweile in's Bett kommt und sich unter die Decke legt.
Morgens ist's immer wie Kino: Charly kommt in's Bett und maunzt und stupst und tretelt so lange bis man aufsteht und ihnen das Futter gibt. Die beiden anderen sitzen vor dem Bett auf dem Läufer und schauen hoch - es ist ein Bild für Götter.
Auch wenn ich im Haus in das Büro gehe ist Charly immer mit dabei und sitzt entweder auf meinem Stuhl hinter mir oder auf dem Stihl direkt daneben.
Er ist auch kerngesund, trotz der anfänglichen Befürchtungen und wir waren noch nicht einmal mit ihm beim Doc (außer bei seinen Impfungen).
Ansonsten sind er und Coti wie ein Herz und eine Seele. Wie Zwillinge. Wo der eine ist ist auch der andere.
Sie kuscheln und schlafen zusammen, spielen zusammen, gehen zusammen raus, jagen sich im Garten, im Haus überall, putzen sich, liegen immer dicht beieinander. Es ist nur schön.
Auch versteht sich Charly mittlerweile sehr gut mit Eddy (dem Kater meines Sohnes, der neben uns wohnt), so dass Eddy auch hin und wieder zu uns rein kann.
Auch bei Eddy ging Charly sehr behutsam vor, näherte sich ihm langsam, kam seitlich auf ihn zu und senkte den Kopf. Er hat eine bisher noch nie gesehene extrem ruhige Art, Ärger zu vermeiden, bzw. ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. So ausgeglichen behutsam und einfühlsam - das haben wir noch bei einer unserer Katzen gesehen.

Und - er ist in allen Ecken zu finden - und wir haben viele in unserem, Haus.


Am 24. Mai 2013 sind meine Eltern gegen 17.00 Uhr von Heilbronn heimgekommen - Coti und Charly waren draußen - Mila wollte morgens noch nicht raus.
Als sie an's Haus kamen, sind die Beiden gleich angeflitzt gekommen (es war nämlich 'Futterzeit').
Mein Vater ist dann mit den Beiden runter und hat ihnen ihr Futter gegeben.
Sie wunderten sich schon, dass Mila nicht auch schon da stand - denn beim Füttern war sie immer eine der Ersten.
Sie suchten sie - meine Mutter unten und mein Vater um's Haus herum - vielleicht war sie ja doch irgendwie rausgeschlüpft ohne dass wir es bemerkten.
Als sie sie nicht fanden ist mein Vater in's Wohnzimmer gegangen und sah sie schon auf 'IHREM' Plätzchen auf dem Sofa liegen.
Er stupste sie ein wenig an und meinte dabei: Willst du nicht zum Futtern kommen - erst da bemerkte er, dass sie nicht mehr lebte - sie lag so friedlich wie immer da.
Er hörte noch an ihr Herz oder dachte zumindest etwas Atem zu spüren - jedoch war da nichts mehr.
Sie war noch warm - und so fuhren meine Eltern sofort zum Arzt - aber es war zu spät. Er konnte auch nur noch den Tod feststellen.






Wenn Du auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke ankommst, sag meinem Blümchen, meiner Keycey und ihrem Sohn Louis, O'Melly, Buffy, Archie,, Chinks, Emma, Joschi, Mogli, Simba, Balou und Mila viele liebe Grüße von uns - wir vermissen sie immer noch sehr und denken an sie.


Ich kann nicht bleiben, ich muss geh'n...
der Regenbogen ruft mit den schönsten Farben.
Aber immer wenn es regnet und die Sonne scheint,
bin ich bei dir und leuchte für dich.
Denk immer daran, du wirst mich nicht verlieren,
ich werde den Weg nur vorausgehen...
Der Tag wird kommen, an dem wir uns wiedersehn'...
...der Tag, an dem wir zusammen im Himmel wandeln
.

(Verfasser unbekannt)

Ein letztes mal sehe ich Dich an,
ück,

denk' immer an die schöne Zeit zurück.


(Verfasser unbekannt)




Mit diesen Seiten will ich all jenen Tieren gedenken, die sich wie mein Blümchen, meine Keycey und ihr Sohn Louis, mein O'Melly, meine Buffy. mein Archie, mein Chinks, meine Emma, mein Joschi, mein Mogli, mein Simba, mein Balou, meine Mila und nun auch mein Charly auf die Regenbogenbrücke begeben haben.


In stillem Gedenken an meine Charly, der uns leider nur 6 Jahre und 8 Monate begleiten durfte:



Charly, 03.06.2011 - 27.03.20193


Für meine Mila

Ganz still und leise, ohne Wort
gingst du von deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still - doch unvergessen.

(Verfasser unbekannt)

Gedanken, Augenblicke,
sie werden uns immer an dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen
und
dich nicht vergessen lassen.

(Verfasser unbekannt)



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